Ob es der Person, in die man verliebt ist und daraus später das Gefühl von Liebe wird, ebenfalls so ergeht, dass sie am Ende glücklich ist , das weiß man nicht. Man kann sich nur auf das eigene Gefühl verlassen. Das macht die Liebe vermutlich aus. Sie ist nicht wissenschaftlich, sie muss nicht nachvollziehbar und verständlich sein, alles was zählt ist man sie fühlt und erlebt, mit all ihren Höhen und Tiefen.
Freitag, 3. April 2015
Die Liebe
Der Mensch ist das, was er ist bis er sich verliebt, Hals über Kopf. Schmetterlinge im Bauch, ein Grinsen im Gesicht und die Frage danach, ob diese Gefühle erwidert werden. Werden sie es, hebt der Mensch quasi vom Boden ab. Irgendwo auf Wolke sieben kann man ihn finden. Irgendwann holt einen die Realität jedoch ein. Bei manch Einem früher als bei einem Anderen, aber sie holt jeden ein früher oder später. Der Alltag, Streitereien um Kleinigkeiten oder das Gefühl man müsse sich keine Mühe mehr geben der Person zu gefallen. Gleichzeitig aber auch Vertraut- und Geborgenheit, das Wissen akzeptiert zu werden und nicht alleine zu sein, egal in welcher Situation. Zwar ist der Mensch nicht mehr das, was er ist , wenn er sich verliebt, hat sich verändert und für manch einen zum negativen, aber er kann sich darauf verlassen nicht zu träumen , wenn er aufwacht, in ein (ver)schlafenes Gesicht schaut und einen Kuss bekommt. Der Mensch kann sich sicher sein, dass Liebe trotz aller Strapazen das Leben bunter, aufregend und intensiver macht.
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